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Kongressbuch 2013

Veranstalter:

Trauma-Institut-Leipzig
Trauma-Institut-Leipzig an der Akademie für Ganzheitliche Psychotherapie

Fortbildungszyklen für Traumafachberater und Psychotraumatherapeuten

Akademie für Ganzheitliche Psychotherapie
Akademie für Ganzheitliche Psychotherapie
(gemeinnützige Organisation)
Fortbildung in trauma- und körperorientierter schulenübergreifender Psychotherapie

Bisherige Referenten

Referenten Kongress "Täterbindung, Gruppentherapie und Soziale Neurobiologie" 11. – 13. Juni 2015

Prof. Dr. Stephen W. Porges (USA)
Soziale Verbundenheit als biologischer Imperativ: Eine polyvagale Perspektive

Prof. Stephen Porges ist Professor für Psychiatrie an der Universität von North Carolina. Zuvor war er Professor an der Universität von Illinois, Chicago, an der er Direktor des Gehirn-Körper-Zentrums war. Dr. Porges ist Past-Präsident der Gesellschaft für psychophysiologische Forschung. Er ist ein Träger des Research Scientist Development Preises des amerikanischen Gesundheitsministeriums, hat mehr als 200 wissenschaftliche Artikel veröffentlicht und ist Begründer der Polyvagaltheorie.

Prof. Dr. med. Luise Reddemann
Ressourcenorientierte Gruppenpsychotherapie bei komplextraumatisierten Patienten

Prof. Luise Reddemann ist Honorarprofessorin an der Universität Klagenfurt für Psychotraumatologie und medizinische Psychologie, Fachärztin für psychotherapeutische Medizin und Psychoanalytikerin. Sie hat die »Psychodynamisch imaginative Traumatherapie« (PITT) entwickelt und widmet sich schwerpunktmäßig der Resilienz. Zahlreiche Publikationen zur Psychotraumatologie.

Prof. Dr. Andrew Moskowitz (DK)
Wessen Stimme hören wir? Normale Selbstanteile, Stimmen bei Schizophrenie und Persönlichkeitsanteile der Dissoziativen Identitätsstörung

Prof. Andrew Moskowitz ist Professor für klinische Psychologie an der Aarhus-Universität, Dänemark und Direktor der Forschungsgruppe ADiTS (Bindung, Dissoziation und traumatischer Stress). Er ist Vorstandsmitglied der ESTD, im wissenschaftlichen Beirat der ISSTD und Reviewer für viele wissenschaftliche Journals.

Prof. Dr. Bernhard Strauß
Trauma und sozialer Mikrokosmos in der Gruppe

Prof. Bernhard Strauß ist Psychologischer Psychotherapeut und Psychoanalytiker. Er ist Direktor des Instituts für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Arbeitsschwerpunkte sind unter anderem die Psychotherapieforschung und die klinische Bindungsforschung. Er ist Co-Autor des Buches „Keine Angst vor Gruppen“.

Prof. Dr. DP Michael Hayne
Traumatisierung und Möglichkeiten der Gruppentherapie

Prof. Michael Hayne ist Psychotherapeut und Psychoanalytiker in eigener Praxis in Bonn. Gruppenanalytische Ausbildung bei der Group-Analytic Society in London und Mitbegründer eines Ausbildungsinstitut für Gruppenanalyse und Gruppentherapie in Altaussee, Österreich. Dr. Hayne ist Lehrtherapeut und Instituts-Dozent in der Psychotherapeutenausbildung.

Prof. Dr. Sue Carter (US)
Die heilende Kraft der Liebe: Eine Oxytocin Hypothese

Prof. Carter ist Professorin für Psychiatrie an der Universität North Carolina. Sie hat mehr als 275 wissenschaftliche Artikel veröffentlicht. Sie ist Begründerin der Oxytozin-Hypothese, die den neurohormonellen Einfluss sozialer Bindung beschreibt sowie die Rolle die Oxytozin für die Stressbewältigung spielt. Ihre aktuelle Forschung beschäftigt sich mit den Konsequenzen, die Oxytocin und Vasopressin auf die Entwicklung haben. Dabei hat sie sowohl die neurobiologischen Grundlagen der sozialen Defizite bei Störungen des Autismus Spektrums als auch Schizophrenie, postpartale Depression und das Williams-Beuren-Syndrom untersucht.

Prim. Prof. Dr. Dr. DP Andreas Remmel
Täterintrojekte und Täterbindungen bei schweren Traumafolgestörungen und emotional-instabilen Persönlichkeitsstörungen

Prim. Prof. Remmel ist Ärztlicher Direktor und therapeutischer Leiter des Psychosomatischen Zentrums Waldviertel-Klinik Eggenburg (A) und leitet die Projektgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapieforschung am Dept. Psychologie der LMU München. Er ist Internist, Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie, Psychologischer Psychotherapeut (TP und VT), Supervisor und Lehrtherapeut für Integrative Therapie. Wissenschaftliche Schwerpunkte: Bindungs- und Emotionsforschung, Psychosomatik, Persönlichkeitsstörungen, Traumaforschung, Psychotherapieforschung.

Dr. Ruth Blizard (US)
Täterbindung in Familien und repressiven sozialen Gruppierungen

Dr. Ruth Blizzard ist klinische Psychologin und Psychoanalytikerin. Sie arbeitet in eigener psychotherapeutischer Praxis in Binghampton, New York. Sie hat zahlreiche Artikel und Buchbeiträge veröffentlicht zu den Themen Täterbindung, transgenerationale Weitergabe von Traumata und Bindungstraumatisierungen bei Borderline Persönlichkeitsstörungen.

Adah Sachs (GB)
Zwei Arten von Dissoziativer Identitätsstörung: Stabil und Aktiv

Dr. Adah Sachs ist eine bindungsorientierte psychoanalytische Psychotherapeutin und Mitglied des Bowlby Centers. Sie ist derzeit an der Klinik für dissoziative Studien in London als Therapeutin und forensische Gutachterin tätig. Neben zahlreichen Veröffentlichungen ist sie Mitherausgeberin des Buches: Forensic Aspects of Dissociative Identity Disorder.

DP Claudia Maria Fliß
Gruppentherapie mit Persönlichkeitsanteilen bei dissoziativen Störungen

Frau Dipl.-Psych. Fliß ist Diplom Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin, Verhaltenstherapeutin in eigener Praxis in Bremen und Supervisorin. Sie ist Mitherausgeberin der Handbücher Trauma und Dissoziation (2008) und Rituelle Gewalt (2012).

MS Psych Winja Lutz
Der Einfluss von Gruppentherapie auf das Bindungsverhalten und -erleben

Frau Lutz ist Erzieherin, Diplom bildende Künstlerin, MSc Psychologin und Traumafachberaterin. Sie arbeitet als Erzieherin in der stationären Jugendhilfe, als wissenschaftliche Mitarbeiterin, Übersetzerin und Privatdozentin im traumatherapeutischen Fachbereich. 2013 hat sie den Student Award der ISSTD verliehen bekommen.

 

Referenten Kongress "Verleumdung und Verrat" 13. – 16. Juni 2013:

Jennifer J. Freyd, Ph.D (USA), ist Prof. für Psychologie an der Uni Oregon in Eugene (USA). Sie hat einen BA in Anthropologie an der Uni von Pennsylvania, einen Ph.D .in Psychologie an der Stanford University. Prof. Freyd ist Expertin für Psychotraumaforschung mit dem Schwerpunkt: Auswirkungen der Beziehungsdimension des „traumatischen Verrates“, wozu sie umfangreiche Forschungsprojekte betreut. Frau Prof. Freyd ist die Hrsg. der internationalen Zeitschrift für Trauma & Dissoziation und hat das preisgekrönte Buch: Betrayal Trauma: The Logic of Forgetting Childhood Abuse geschrieben, sowie ihr brandneues Buch: Blind to Betrayal: Why We Fool Ourselves We Aren't Being Fooled. Ihre Forschungen haben zur Hervorhebung des Tagungsthemas maßgeblich beigetragen.

Eli Somer, Ph.D. (Israel), ist der Past President sowohl von der European Society for Trauma and Dissociation (ESTD) sowie der International Society for the Study of Trauma and Dissociation (ISSTD). Er ist klinischer Psychologe, Author von über 80 wissenschaftlichen Veröffentlichungen und zwei Büchern und Prof. an der Universität von Haifa, Israel. Er referiert über wertvolle Erfahrungen im Zusammenhang mit der professionellen Verteidigung unserer Arbeitskonzepte im Praxisalltag gegenüber Angriffen von außen.

Ellert Nijenhuis, Ph.D. (Niederlande), arbeitet seit mehr als 20 Jahren mit chronisch traumatisierten Patienten und ist einer der führenden Dissoziationsforscher in der Welt und Referent auf vielen internationalen Konferenzen. Zusammen mit Prof. Onno van der Hart und Kathy Steele hat er die Theorie der Strukturellen Dissoziation der Persönlichkeit entwickelt. Dr. Nijenhuis wird über die besondere Bedeutung des Tagungsthemas im Bereich von hochdissoziativen Störungen sprechen. Während des Post-Symposiums wird er sein Therapiemodell im Rahmen eines Tagesworkshops ausführlich vorstellen.

Frances S. Waters, MSW, DCSW, LMFT (USA), ist eine international bekannte Psychotherapeutin für dissoziative/komplextraumatisierte Kinder und Jugendliche. Sie ist Psychotherapieausbilderin, Sozialarbeiterin und Forensische Gutachterin für den Bereich Gewalt gegen Kinder, sexuelle und familiäre Gewalt. Private Praxis mit Kindern und Erwachsenen. Internationale Fortbildungen zu Ihrem Therapieansatz in den USA, Europa als auch in Südafrika und Argentinien geleitet. Frau Waters wird über Fallbeispiele von Verleumdung und Verrat im Bereich von dissoziativen Kindern und deren Familien und Umfeld sprechen.

Bernd Nitzschke, Dr. phil. (Düsseldorf), Psychoanalytiker, Philosoph, Soziologe und Politikwissenschaftler. Niederlassung als Psychoanalytiker (DGPT) in eigener Praxis seit 1988. Arbeit an verschiedenen Instituten als Lehranalytiker, Lehrtherapeut, Supervisor und Dozent. Mitbegründer von psychoanalytischen und philosophischen Fachzeitschriften. Dr. Nitzschke ist als Psychoanalysehistoriker ein deutschlandweit sehr gefragter Fachmann und wird einen Beitrag zu Verleumdung und Verrat innerhalb der psychoanalytischen Fachgemeinschaft halten.

George F. Rhoades, Jr., Ph.D. (Hawaii, USA), hat einen PhD in klinischer Psychologie und Beratung, ist Vorsitzender der ISSTD World seit 2003 und Direktor der Ola Hou Klinik in Hawaii. Spezialist für die Organisation von psychotraumatischer Ersthilfe in Kriegs- und Katastrophenregionen (z. B. Sudan). Er wird über ethnische, z.T. kriegerische Konfliktkonstellationen aus seiner Tätigkeit berichten, wo Verleumdung und Verrat im Rahmen von Bürgerkriegen eine große Rolle spielen.

Manfred Thielen, Dr. (Berlin), Psychologischer Psychotherapeut für TP, Körperpsychotherapie sowie VT. Einzel- & Gruppentherapie, Supervisor, Lehrtherapeut. Leitung des Instituts für Körperpsychotherapie Berlin. Seit 2005 Delegierter der PTK Berlin und der Bundespsychotherapeutenkammer. Seit 2003 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Körperpsychotherapie (DGK). Er wird über Fallberichte zu Verleumdung und Verrat im Rahmen von Körperpsychotherapiebehandlungsfällen sprechen.

Wiebke Bruns (D) ist Diplom-Psychologin, Staatlich geprüfte Sport- und Gymnastiklehrerin. Fr. Bruns ist psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung, Stellvertretende Vorsitzende des Psychotraumazentrum Leipzig e.V. und absolviert die Fortbildung zur Traumapsycho-therapeutin an der Leipziger Akademie für Ganzheitliche Psychotherapie (LAGP). Sie wird zum Thema Verleumdung und Verrat in niedrigschwelligen Angeboten sprechen.

Julia Schellong (D) ist Oberärztin an der Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik des Universitätsklinikums Carl-Gustav-Carus Dresden. Arbeitet mit Patienten in der Traumaambulanz und in stationärer Traumatherapie mit integrativen Behandlungsmodulen. Forschungsschwerpunkte sind ressourcenorientierte Techniken und psychophysiologische Veränderungen im Laufe der Therapie. Sie wird über langjährige Erfahrungen mit Loyalität, Verrat und Opfer-Täter-Konstellationen bei spezifischen Fallkonstellationen in der Klinik berichten.

Harald Requardt, Dipl.Soz.-Päd. (D) ist Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeut (ECP), EMDR- und PITT Therapeut, Supervisor, systemischer Lehrtherapeut (DGSF), leitet zusammen mit DP Gaby Breitenbach das Institut für Traumatherapie Villa Lindenfels in Stuttgart. Herr Requardt wird über Fälle aus dem Praxisalltag sprechen, in denen dissoziative Patienten mit Verrat in psychotische Verrückung getrieben werden, so dass der Wahn plausibler als die Wahrheit erscheint.

Winja Lutz (D) ist Erzieherin, Diplom bildende Künstlerin, Bachelor Psychologin, Traumafachberaterin i.A. Arbeit als Erzieherin in der stationären Jugendhilfe, als wissenschaftliche Mitarbeiterin in psychotherapeutischer Praxis und als Dolmetscherin im traumatherapeutischen Fachbereich. Sie wird den Zusammenhang zwischen Betrayal-Trauma und dem Todeswunsch von Eltern gegenüber ihren Kindern aufzeigen und beleuchten, welchen Einfluss dies auf die Entwicklung dissoziativer Symptome hat.

Axel Petermann (Bremen): ist seit fast 40 Jahren bei der Kriminalpolizei, davon über 35 Jahre als Mordermittler, Leiter einer Mordkommission und stellvertretender Leiter für Gewaltdelikte, Profiler und hat bereits in über 1.000 Fällen ermittelt: Tötungsdelikte, Unfälle, Suizide. Außerdem lehrt er Kriminalistik, berät die Bremer Redaktion Tatort (ARD-Krimiserie). Herr Petermann wird über innerpsychische Konstrukte von Tätern berichten, die im Zusammenhang mit Delikten stehen, wo Verleumdung und Verrat zum Tathergang gehören.

Albert Newen (D) ist Professor für Philosophie an der Ruhr Universität Bochum und ein international renommierter Professor mit verschiedenen Gastprofessuren in England und den USA. Er ist häufiger Autor in der Zeitschrift „Gehirn und Geist“ und forscht ausgesprochen interdisziplinär zu den Themen Selbsttäuschung, Handlungsbewusstsein und Urheberschaft. Er wird über die philosophische Dimension des Verrats in der Menschheitsgeschichte und über die Grenzen der neuropsychologischen Erkenntnistheorie sprechen.


 

Referenten Kongress "Täterintrojekte" 16. – 18. Juni 2011

Colin RossPh. D. Colin Ross ist Psychiater und Arzt aus Dallas (USA) und einer der derzeit führenden Vertreter der Behandlung von dissoziativen Störungen aus den USA. Er ist weltweit Ausbilder in seinem Fachgebiet und hat sich besonders mit wissenschaftlichen Publikationen zur Aufdeckung der Mind-Control-Experimente des CIA einen Namen machen können. Seine Lehrvideos zur Diagnostik und Therapie dissoziativer Identitätsstörungen sind weltweit gefragt. Colin Ross wird eine aktuelle Position zu allen wichtigen Hauptfragen des Symposiums beziehen und uns einen Einblick in den neuesten Stand seiner Konzeption geben.

Joanne TwomblyPh. D. Joanne Twombly ist Psychotherapeutin, klinische Sozialarbeiterin (MSW) und EMDR Ausbilderin aus Boston (USA) und eine langjährige führende Vertreterin der Internationalen Fachgesellschaft für Trauma und Dissoziation. Sie ist Ausbilderin in vielen Ländern und hat eine große Zahl von Fachartikeln über Formen des EMDR mit den verschiedenen dissoziativen Störungen anhand von Studien und umfangreichen Fallberichten verfasst. Sie wird über die Entstehung von Täterintrojekten und deren differenzierten Behandlung mit EMDR berichten sowie katamnestische Ausblicke für die Behandlungsstabilität geben.

Renate HochaufDr. Renate Hochauf ist psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis in Altenburg (Thüringen) und Ausbilderin für Psychotraumatologie am DIP in Köln. Sie hat als Psychoanalytikerin, Therapeutin für Katathymes Bilderleben und Spezialistin für frühe pränatale Psychotraumatisierungen ein eigenes Diagnostik- und Behandlungskonzept entwickelt, mit welchem sie zunehmend national und international beachtet wird.
Frau Hochauf wird auf dem Symposium zu ihrem eigenen Konzept der prozessorientierten Täterintrojektdiagnostik sowie die daraus ableitbare Methodik der Täterintrojektinterventionen mit szenischer und imaginativer Arbeit theoretisch und praktisch vorstellen.

Michaela HuberDP Michaela Huber ist freiberufliche Psychologin aus Göttingen und eine der „dienstältesten“ Psychotherapeutinnen für dissoziative Störungen in Deutschland. Sie ist Begründerin der deutschen Sektion der ISSD und hat darin viele fachwissenschaftliche Tagungen mit internationalen Gästen ins Leben gerufen. Frau Huber hat für ihre professionellen Beiträge und Fachbücher den „Internationalen Distinguished Achievement Award“ der ISSD verliehen bekommen und ist Ausbilderin mit eigenem Curriculum zur Behandlung von dissoziativen Störungen.
Sie wird auf dem Symposium zu den bösen, zerstörerischen und intriganten Seiten von Täterintrojekten anhand von Fallbeispielen sprechen und Bezugspunkte zu strukturellen Behandlungskonzepten anderer Kollegen historisch und aktuell herstellen.

Martin SackPD Dr. Martin Sack ist Facharzt für psychosomatische Medizin und leitender Oberarzt an der Universitätsklinik rechts der Isar in München. Er ist amtierender Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Psychotraumatologie und publiziert seit Jahren zu vielen Forschungsfragen des EMDR sowie besonderen methodischen Fragen der Traumathera- pie. Hierbei favorisiert er ausdrücklich sanftere Formen der Psychotraumadiagnostik und -behandlung. Er wird in seinen Ausführungen zu neurobiologischen Forschungsbefunden der Entstehung von spezifischen Täterintrojekten und der daraus ableitbaren Modellbildung sprechen, weil sich daraus gewisse Implikationen für das Körperselbst, die Selbstwahrneh- mung und die Bedeutung der realitätsorganisierenden Umwelt ergeben.

Renée P. Marks Dr. Renée P. Marks arbeitet als klinische Kinder- und Jugendtherapeutin in der Nähe von Manchester in Großbritannien. Sie verfügt über eine bereits 26-jährige Berufserfahrung bei der Arbeit mit komplextraumatisierten Kindern in Südafrika und England. Ihre Spezialisierung liegt in der Konzeption zur Diagnostik und Behandlung von dissoziativen / komplextraumatisierten Kindern aus Adoptiv- und Pflegefamilien. Auf dem Symposium wird sie aus diesem Bereich theoretische Prämissen als auch interessante Fallbeispiele zur frühen Erkennung und zum methodischen Umgang mit Täterintrojekten bei geschädigten Kindern per Video zeigen und diskutieren.

Tilmann MoserDr. Tilmann Moser, Jg. 1938, Studium Literaturwissenschaft, Journalistik, Soziologie und Politologie. Ausbildung zum Psychoanalytiker am Sigmund-Freud-Institut in Frankfurt/Main. 9 Jahre Assistent und Dozent für Psychoanalyse und Kriminologie am Fachbereich Jura an der Universität Frankfurt/Main. Seit 1978 Arbeit in privater Praxis in Freiburg i.B.. Arbeitsschwer-punkte: die Integration von Körperarbeit in die Psychoanalyse; die seelischen Nachwirkungen der NS-Zeit; die seelischen Nachwirkungen repressiver Religiosität.

Wiebke BrunsDP Wiebke Bruns aus Leipzig. Tiefenpsychologische Psychotherapeutin i.A. am Köln-Bonner-Ausbildungsinstitut seit 2006 (kbap), Mitbegründerin des Psychotraumazentrums Leipzig e.V., SAFE®-Mentorin (bindungsorientiertes Fortbildungsprojekt für werdende Eltern nach Brisch, LMU-München), Körpertherapeutin und Staatlich geprüfte Sport- und Gymnastiklehrerin. Selbstständige Kursleitertätigkeit im Bereich Psyche und Körper. Mehrjährige klinische Tätigkeit als Psychologin. Seit 2003 Fortbildungen in trauma- und körperorientierter Psychotherapie am Trauma-Institut-Leipzig (TIL), Traumafachberaterin auf dem Weg zur Traumapsychotherapeutin.

Ute Hedtke TFB Ute Hoppe, Traumafachberaterin seit 2008. Geb. 1963, Dipl.(FH) Ing. Tiefbau, SAFE – Mentorin (nach Prof. Brisch, LMU München), Stellvertretende Vereinsvorsitzende und Mitbegründerin des Psychotraumazentrum Leipzig e.V.

Winja Marie LutzWinja Marie Lutz, Geboren 1974, Erzieherin, Diplom bildende Künstlerin, Studentin der Psychologie, Traumafachberaterin in Ausbildung. Arbeit als Künstlerin, als Erzieherin in der stationären Jugendhilfe, als wissenschaftliche Mitarbeiterin in psychotherapeutischer Praxis und als Dolmetscherin (English-Deutsch) im traumatherapeutischen Fachbereich. Längere Aufenthalte in London und San Francisco.

 

Referenten Kongress "Ekel – als Folgestörung und als Hintergrund psychosomatischer Erkrankungen" 18. – 20. Juni 2009

Rainer KrauseProf. Dr. phil. Dipl.-Psych. Rainer Krause aus Saarbrücken. Psychologiestudium in Tübingen und Zürich. Promotion und Habilitation mit empirischen Arbeiten zur Psychologie kreativer Prozesse bei Kindern. Erforschung affektiver nonverbaler Prozesse in den USA. (Ekman, Stern, Tomkins, Rosenthal, Siegman, Feldstein)
Psychoanalytische Ausbildung an der schweizerischen Gesellschaft für Psychoanalyse. Lehrstuhl für klinische Psychologie und Psychotherapie Psychologisches Institut Saarbrücken. Forschungen über unbewusste Beziehungsgestaltungen in der Psychotherapie. Vorsitzender der Forschungskommission der deutschen psychoanalytischen Gesellschaft. Wissenschaftlicher Sachverständiger des Psychotherapieausschusses des Bundesausschusses zur Bewertung von Heilverfahren.

Mathias HirschDr. med. Mathias Hirsch aus Düsseldorf. Dr. med., Facharzt für Psychiatrie und Facharzt für psychotherapeutische Medizin - Psychoanalytiker (DGPT, affiliiertes Mitglied DPV), Gruppenanalytiker (DAGG, Sektion AG). In psychoanalytischer Praxis in Düsseldorf niedergelassen. Affiliiertes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Köln-Düsseldorf der DPV. Ehrenmitglied des Psychoanalytischen Seminars Vorarlberg (PSV) – Zweig des Innsbrucker Arbeitskreises für Psychoanalyse. Forschungsschwerpunkte: Psychoanalytische Traumatologie (insbesondere sexueller Missbrauch in der Familie), Psychoanalyse des Körpers, kulturpsychologische Themen, Psychoanalyse und Film.

George F. RhoadesPh.D. George F. Rhoades, Jr. (Hawaii, USA)ist Doctor of Philosophy in Clinical/Counseling Psychology, Chair of the ISSTD World seit 2003, Director of Trauma Training seit 2007 und Direktor der Ola Hou Klinik in Pearl City, Hawaii. Spezialist für die Organisation von psychotraumatischer Ersthilfe in Kriegs- und Katastrophenregionen (z. B. Sudan).

Uwe GielerProf. Dr. med. Uwe Gieler. Lehrstuhlinhaber an der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie des Universitäts-klinikums Giessen und Marburg.
Facharzt für Dermatologie und Venerologie, 1990 Habilitation Dermatologie und Venerologie, 1993 in Psychosomatik. Seit 1995 C-3-Professor für Psychosomatische Medizin an der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie der Universität Gießen. Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.
Prof. Gieler leitet zudem seit 2001 die Neurodermitis-Schulungs-Akademie Hessen-Thüringen im Rahmen des bundesweiten AGNES-Projekts und ist Leiter und Koordinator der Psychotherapie-Weiterbildungsstätte Marburg-Kassel-Gießen der Landesärztekammer Hessen.

Peter JoraschkyProf. Dr. med. Peter Joraschky aus Dresden. Studium der Medizin in München
Facharztweiterbildung in Psychiatrie, Neurologie sowie Psychoanalyse in Ulm
Habilitation für Psychosomatische Medizin und Psychiatrie an der Universität Erlangen
Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Nervenarzt
Seit 1998 Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
Psychoanalytiker (DPV), Organisator der jährlichen Dresdner Körperbildwerkstatt an der Universität Dresden.

Harald J. FreybergerProf. Dr. Harald J. Freyberger ist ordentlicher Professor für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Universität Greifswald und Direktor der entsprechenden Universitätsklinik an den Standorten Stralsund und Greifwald. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte betreffen Diagnostik und (genetische) Epidemiologie, Dissoziations- und Traumaforschung sowie Psychotherapieforschung. Er ist Mitherausgeber der Zeitschriften Trauma & Gewalt, Psychodynamische Psychotherapie und der Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie.

Renate HochaufDr. rer. nat. Dipl.-Psych. Renate Hochauf aus Altenburg (Thüringen) ist eine in Deutschland sehr bekannte Psychotraumatologin und Ausbilderin in diesem Fachgebiet. Sie arbeitet mit einer z. T. selbstkreierten imaginativen Paralleisierungsmethode sehr erfolgreich im Bereich von Komplextraumatisierungen, worüber Sie mehrfach publiziert hat. Sie ist Psychoanalytikerin und Spezialistin für die Behandlung von frühen Störungen sowie von pränatalen und Geburtstraumatisierungen.

Sabine Trautmann-VoigtDr. phil., Dipl.-Psych. Sabine Trautmann-Voigt aus Bonn. Studium der Germanistik, Kunstgeschichte, Pädagogik, Psychologie und Sport-wissenschaft, Tanz- und Ausdruckstherapie in den USA (ADTR), Promotion zur Tanztherapie an der Uni Oldenburg. Tätig in klinischen und lehrenden Settings seit 1979. Niedergelassen in psychotherapeutischer Praxis als Psychologische und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in Bonn seit 1989, Leitung des Deutschen Instituts für tiefenpsychologische Tanztherapie und Ausdruckstherapie (DITAT) und der Köln Bonner Akademie für Psychotherapie (KBAP), Lehrbeauftragte an der Uni Bonn, Psychologisches Institut, Bereich Diagnostik, Herausgeberin und Redaktionsleitung der Zeitschrift für Tanztherapie.

Thomas ReinertDr. med. Thomas Reinert aus Velbert-Langenberg (Nordrhein-Westfalen). Facharzt für Neurologie/Psychiatrie und für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychoanalytiker (DGIP, DGPT, DAGG), Lehranalytiker (DGIT/DGPT), Chefarzt der Fachklinik Langenberg (Fachkrankenhaus für Suchtkrankheiten) in Velbert.
Besondere Arbeitsschwerpunkte: Psychodynamik der Suchtkrankheiten; körperorientierte-analytische Langzeitbehandlungen von Borderline-Patienten.

Manfred ThielenDr. phil, Dipl.-Psych. Manfred Thielenaus Berlin. Zusammen mit Dr. Thomas Busch (+2006) Gründung (1996) und Leitung des Berliner „Instituts für Körperpsychotherapie“, das Aus-Fort- und Weiterbildungen in Körperpsychotherapie durchführt.
Autor diverser Fachartikel und Herausgeber des Buches: “Narzissmus. Körperpsychotherapie zwischen Energie und Beziehung“ (Berlin 2002).
Referent auf verschiedenen wissenschaftlichen Kongressen und Symposien zur Psychotherapie und Körperpsychotherapie. Leitung und Mitarbeit in den 3 Kongresskomitees der DGK (seit 1998). 2001-2005 Mitglied des Vorstandes der Berliner Psychotherapeutenkammer (PTKB), ab 2005  Delegierter der PTKB und der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), Mitglied des Redaktionsbeirates des „Psychotherapeutenjournal“, Sprecher der Berliner Kammerfraktion „Bündnis für psychische Gesundheit“ (Zusammenschluss von 13 Berufs- und Fachverbänden).
Seit 2003 Vorsitzender der „Deutschen Gesellschaft für Körperpsychotherapie“ (DGK).

Thomas LoewProf. Dr. med. Thomas Loew aus Regensburg. Lehrstuhlinhaber für Psychosomatische Medizin an der Medizinischen Klinik II des Klinikums der Universität Regensburg. 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Psychosomtische Medizin und Psychotherapie, Sprecher der Direktorenkonferenz Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.

Marianne Eberhard-KaecheleMarianne Eberhard-Kaechele aus Leverkusen. Geboren 1958 in Kanada. Tanz- und Ausdruckstherapeutin B.F.A. (CDN); Ausbilderin, Lehrtherapeutin und Supervisorin BTD; Heilpraktikerin für Psychotherapie. European Certificate for Psychotherapy. Tanztherapiestudium in Kanada, Ausdruckstherapiestudium in der Schweiz, Promovendin der Universität Witten-Herdecke. Wissenschaftliche Leitung des Langen Instituts für Tanz- und Ausdruckstherapie, Düsseldorf, Lehrbeauftragte der Hochschule für bildende Kunst, Dresden, Studiengang Kunsttherapie. Seit 1983 praktische Tätigkeit, aktuell an der Klinik Wersbach für Psychosomatische und Psychotherapeutische Medizin und in eigener Praxis. Publikationen, Vortrags- und Referententätigkeit, u. a. 17 Jahre bei den Lindauer Psychotherapiewochen, diverse Vorstandsaktivitäten.

WirthProf. Dr. habil., Dipl.-Psych. Hans-Jürgen Wirth, Psychoanalytiker, Psychologischer Psychotherapeut, arbeitet als Psychoanalytiker und psychoanalytischer Paar- und Familientherapeut in eigener Praxis in Gießen. Lehrt an der Universität Bremen Psychoanalyse mit Schwerpunkt Prävention, Psychotherapie und psychoanalytische Sozialpsychologie. Gründer und Verleger des Psychosozial-Verlages.
Herausgeber der Buchreihe /Bibliothek der Psychoanalyse,/ Mitherausgeber der Buchreihe /Psyche und Gesellschaft/ (zusammen mit Johann August Schülein, Wien). Mitherausgeber der Zeitschrift /psychosozial./ Mitbegründer und Redaktionsmitglied der Zeitschrift /Psychoanalytische Familientherapie./ Dozent am »Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Giessen e. V.« und in der »Sektion Paar-, Familien- und Sozialtherapie« dieses Instituts. Wichtigtse Publikation: Narzissmus und Macht. Zur Psychoanalyse seelischer Störungen in der Politik. Giessen 2002.

Gaby Kluwe-SchlebergerDipl.-Psych. Gaby Kluwe-Schleberger ist Tiefenpsychologische Psychotherapeutin und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in privater Niederlassung in Rohr (Thüringer Wald).
Diplompsychologin, Diplomsozialarbeiterin sowie Abschlüsse in Pädagogik.
Psychotraumatologin, EMDRIA-Facilitatorin u. Supervisorin, EMDR-Therapeutin, Supervisorin BDP, Suchttherapeutin GSM, Hypnotherapeutin, Heilpraktikerin.
Lehrtherapeutin und Supervisorin an der Akademie für Psychotherapie (AfP) und Facilitatorin PITT (Reddemann)
Lehraufträge: FH Merseburg, FS Weimar
Gründerin des Thüringer Traumanetzwerk-Zentrums (ThüTZ - Ausbildungscurriculum)
Sachverständigengutachterin für die Bereiche Forensik, Renten, Familie, Asyl.

Barbara ZetlerDipl.-Med. Barbara Zetleraus Naumburg ist Fachärztin für Innere Medizin und Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin sowie Fachpsychotherapeutin für Traumatherapie. Sie arbeitet als Oberärztin in der Psychiatrischen Abt. des Carl-von-Basedow- Klinikums Merseburg / Querfurt auf der Psychotherapie-Station und beschäftigt sich seit Jahren schwerpunktmäßig mit der Behandlung von Traumafolgestörungen.

Andreas SchwarzerDr. Andreas Schwarzer aus Leipzig. Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin.

Franziska Schlensog-SchusterDr. med. Franziska Schlensog-Schuster aus Leipzig ist approbierte Ärztin und SAFE®-Mentorin, bindungsorientiertes Fortbildungsprojekt für junge Eltern nach PD Dr. med. KH Brisch, LMU-München, welches in Kooperation mit der Universitätskinderklinik Leipzig organisiert ist. Seit 2006 Ärztin in Weiterbildung für Kinder- und Jugendmedizin an der Universitätskinderklinik Leipzig. Seit 2008 Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik, -psychotherapie der Universität Leipzig. 2007 Gründung des Psychotraumazentrum Leipzig e.V. (Vereinsvorsitzende). Seit 2008 Ausbildung zur Psychotraumatherapeutin am TIL (Trauma-Institut-Leipzig). Arbeitsschwerpunkt im Bereich der Kinder- und Jugendpsychotherapie und Psychosomatik.

Dagmar BergmannDagmar Bergmann aus Leipzig. Physiotherapeutin, Traumafachberaterin am Trauma-Institut-Leipzig, SAFE-Mentorin. Seit 1991 als Physiotherapeutin in eigener Praxis tätig.
Viele berufsbezogene Weiterbildungen u. a. 2003 Abschluss Osteopathie (D.O.B.T) und diverse weitere Fortbildungen in trauma- u. körperorientierter Psychotherapie.
Mitbegründerin des Psychotraumazentrum Leipzig (PTZ)

Wiebke BrunsDipl.-Psych. Wiebke Bruns aus Berlin. Diplom-Psychologin, Mitbegründerin des Psychotraumazentrums Leipzig e.V., SAFE®-Mentorin (bindungsorientiertes Fortbildungsprojekt für werdende Eltern nach Brisch, LMU-München), Körpertherapeutin und staatlich geprüfte Sport- und Gymnastiklehrerin. Selbstständige Kursleitertätigkeit im Bereich Psyche und Körper. Mehrjährige klinische Tätigkeit als Psychologin. Seit 2003 Fortbildungen in trauma- und körperorientierter Psychotherapie am Trauma-Institut-Leipzig, Traumafachberaterin und seit 2006 Ausbildung zur tiefenpsychologischen Psychotherapeutin am Köln-Bonner-Ausbildungsinstitut (kbap).

Dušan HajdukDušan Hajduk aus Leipzig. Pädagoge und Traumafachberater am Trauma-Institut-Leipzig. Universitätsdozent und Sprachmittler in Leipzig und Halle. Fortbildungen in trauma- und körperorientierter Psychotherapie.

Meike MartensMeike Martens aus Köln ist Dokumentar- und Kinderfilmproduzentin. Seit 2001 Realisation nationaler und internationaler Koproduktionen. 2007 Gründung der eigenen Firma in Köln. Fortbildungen in trauma- und körperorientierter Psychotherapie seit 2003, Traumafachdozentin des Trauma-Institut-Leipzig (TIL).

Robert RichterRobert Richter aus Rathendorf bei Leipzig ist Logopäde und Traumafachberater in Fortbildung. Er arbeitet in freier Praxis und überregionalen Projekten mit dem Schwerpunkt Redeflußstörungen (Stottern, Poltern), außerdem Lehrtätigkeit auf dem Gebiet Stottern / Poltern. Zahlreiche Fortbildungen in trauma- und körperorientierter Psychotherapie.

Beate SiegertBeate Siegert aus Leipzig ist selbständige Augenoptikerin und Gründungsmitglied und Vorsitzende des Psychotraumazentrums Leipzig e.V.,  Traumafachberaterin (TIL – Trauma – Institut – Leipzig) und SAFE®-Mentorin (bindungsorientiertes Fortbildungsprojekt für junge Eltern nach Brisch, LMU-München.). Fortbildungen in trauma -und körperorientierter Psychotherapie seit 1999.

Anne-Sophie WetzigAnne-Sophie Wetzig aus Leipzig ist Assistenzärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und Traumafachberaterin am Trauma-Institut-Leipzig. Fortbildungen in trauma- und körperorientierter Psychotherapie.

 

Referenten Kongress "Körperpotenziale in der Psychotherapie" 29. –  31.5. 2007